Mein letztes Mal mit Johannes Schief: „Da gab es mehr Ärger als mit meiner Freundin!“

18. Oktober 2017

Ein Leben ohne Smartphone – für viele heute undenkbar. In unserer neuen Rubrik „Mein letztes Mal“ nehmen wir das Smartphone unserer Spieler genauer unter die Lupe. Heute mit Außenangreifer Johannes Schief.

Mein letzter Anruf: Ging an meine Freundin. Manchmal muss man eben quatschen (lacht)!

Meine letzte Whatsapp-Nachricht: Genau dasselbe. Kurz vor dem Training habe ich meiner Freundin geschrieben.

Mein letztes Foto: Mein letztes Foto habe ich in der Uni im Vorlesungssaal geschossen. Das habe ich meinem Bruder geschickt, weil er mich fragte, wie es in der Uni ist. Ich hatte „Explorative Datenanalyse“.

Mein letztes Bild, das ich gepostet habe: War in Instagram. Es ging um die Vorstellung unseres neuen Heimtrikots von Kempa.

Mein letztes Lied: Senza Pagare heißt das Lied. Das hat mir Federico Cipollone gezeigt und ist ganz cool. Das ist italienisch und heißt so viel wie „Ohne zu bezahlen“. T-Pain spielt da auch mit.

Das letzte Handyspiel, das ich gespielt habe: Ich habe nur drei Spiele auf dem Handy: Skat, Quizduell und Comunio. Skat habe ich davon zuletzt gespielt. Wenn mich jemand auf Quizduell adden will, ich heiße „Joggo14“. Manchmal verschlafe ich zu antworten, dann wird das Spiel einfach abgebrochen (lacht).

Das letzte, was ich mit meinem Handy machen würde: In den Neckar werfen!

Das Gefühl, als ich das letzte Mal mein Handy vergessen habe: Ich vergesse mein Handy nicht sehr oft. Ab und zu war ich in letzter Zeit nicht erreichbar, weil ich es eingeschickt habe oder den Vertrag gewechselt habe. Das habe ich Hans (Hans Peter Müller-Angstenberger, TVR-Trainer, Anm. d. Red.) eigentlich auch gesagt, aber er hat mich mehrmals angerufen und nicht erreicht. Da gab es mehr Ärger als mit meiner Freundin (lacht).

 

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