Herren 7 | Ein etwas holpriger Start in die neue Saison

6. Oktober 2019

In ihr erstes Spiel der neuen Saison sind die Herren der Spielgemeinschaft TuS Ergenzingen/TV Rottenburg gegen die TSV G.A. Stuttgart gestartet mit verhaltenem Optimismus. Durch die Neuzusammensetzung der B-Klasse stehen jetzt auch Teams aus Stuttgart und Kornwestheim auf dem Spielplanzettel.

Das Heimspielrecht gehörte in diesem Durchgang der TSV G.A. Stuttgart und die SG-Mannschaft um Spielertrainer Alex Bruns tat sich zu Anfangs zugegebenermaßen schwer gegen die Youngsters aus Stuttgart.  Im Grunde genommen ein Euphenismus für einen ziemlich verkorsten Start. Aber irgendwie kennt man das ja schon. Das erste Spiel läuft, vielleicht ja auch begünstigt durch eine überaus opulente Sommerpause, dann in der Regel alles andere als rund. Und das ist dann noch freundlich formuliert. 

Der erste Satz war dann auch sehr schnell Geschichte und ging klar mit 25:17 an die TSV aus Stuttgart. Die Routiniers der Spielgemeinschaft waren also gewarnt, konnten sich dann aber im zweiten Durchgang schon erkennbar steigern. Satz zwei ging mit 24:26 verloren und zu diesem Zeitpunkt war klar das es mit dieser verhaltenen Leistung am Ende eine heftige Klatsche geben würde und so startenen die Herren ab Satz drei eine mehr oder weniger furiose Aufholjagd.

Frei nach dem Motto “Keep on fighting” stellten die Domstädter Routiniers einmal mehr unter Beweis, das selbst mit einem sehr deutlichen 0:2 Rückstand im Nacken das Spiel alles andere als verloren ist.  Spätestens ab Satz drei des Durchgangs, der mit 25:21 gewonnen werdem konnte, zeichnete sich ab, dass die Spielgemeinschaft heute nicht punktelos nach Hause fahren möchte. Satz vier ging mit einem knappen aber verdienten 25:23 an die Rottenburger. Der Tie-break war dann im Grunde genommen nur noch eine Frage des Durchhaltens. Gesagt getan die Herren mit der Ordnungszahl sieben hielten durch und konnten am Ende den fünften Satz mit 15:10 für sich entscheiden und gewannen damit verdient das Spiel mit 3:2 Punkten.

Text/Bild: A.Wittko