Netzhoppers SolWo Königspark KW – TV Rottenburg

Netzhoppers SolWo Königspark KW

TV Rottenburg

Samstag, 13.01.18 | 19:00

Landkost-Arena | Bestensee

Ergebnis: 3:0(25:19,25:23,25:14)

Zuschauer: 553

 

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TVR hofft auf den Auswärtssieg

Die Bundesligavolleyballer des TV Rottenburg reisen am Wochenende nach Brandenburg, wo es zum Duell mit den Netzhoppers SolWo Königspark KW kommt (Samstag, 13.01.18 19:00 Uhr live auf sportdeutschland.tv).

Zwischen Herrsching und Herrsching

Für die Schwaben ist es beinahe schon eine willkommene Abwechslung, denn der Spielplan sieht vor, dass der TVR in der übernächsten Woche bereits erneut gegen den TSV Herrsching spielt (Mittwoch, 24.01.18 19:30 Uhr Paul Horn-Arena). Beim „Geilsten Club der Welt“ gastierte Rottenburg erst am vergangenen Spieltag (1:3). Auf die Netzhoppers trifft die Mannschaft in dieser Saison schon zum dritten Mal, das Hinspiel verlor der TVR 2:3, im Pokal-Achtelfinale schied man nach einem 0:3 aus.

Sechs-Punkte-Spiel in der „Brandenburger Hölle“

Ein Blick auf die Tabelle zeigt die Wichtigkeit der anstehenden Begegnung. Es treffen Tabellennachbarn aufeinander, die bei gleicher Anzahl Spielen (10) drei Punkte voneinander getrennt sind (4 bzw. 7). Der TVR könnte bei einem Sieg mit „KW“ gleichziehen, die Brandenburger ihrerseits haben die Chancen auf einen klassischen sechs-Punkte-Sieg. Rottenburgs Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger rechnet anders: „Es ist ein wichtiges Spiel, wie jedes andere. Wir werden uns am Wochenende in einem harten Kampf begegnen, bei dem ich hoffe, dass wir als Sieger vom Platz gehen.“

Zweites Zuhause Landkost-Arena

Rottenburgs Busfahrer Heinz Rühle könnte die Strecke nach Königs Wusterhausen wahrscheinlich mittlerweile blind fahren. Bei keinem anderen Team gastierte der TVR in Punktspielen in den letzten zwei Jahren häufiger (4 mal). Die Landkost-Arena in Bestensee kann man daher als zweites Zuhause der Rottenburger Volleyballer bezeichnen. Viele Punkte brachten die Volleyballer aber in jüngerer Vergangenheit nicht mit ins Schwabenland. Beim zu erwartenden ausgeglichenen Duell am kommenden Wochenende stehen die Chancen auf eine Punkteausbeute trotzdem nicht schlecht.

Jankowksi trifft auf sein Ex-Team

Rottenburgs Philipp Jankowksi trifft gegen die Netzhoppers auf seinen alten Verein. Der aus Berlin stammende Zuspieler wechselte anschließend zu Generali Haching (2013) und danach zum TVR (2014): „Wir wollen die Leistung, die wir in Herrsching gezeigt haben, in KW wiederholen“, sagt Jankowski.

Das Spiel auf Facebook und Co.

Das Spiel wird wie immer live auf sportdeutschland.tv übertragen. TVR-Fans haben die Möglichkeit, die Partie mit anderen Interessierten im FBI-Diner Rottenburg zu schauen. Alle Auswärtsspiele der Domstädter werden dort via Livestream gezeigt. Eine vorzeitige Reservierung wird empfohlen. Wer die Partie nicht im Bewegtbild verfolgen kann, findet weitere interessante Beiträge auf den Social-Media-Kanälen des TV Rottenburg unter dem Hashtag #NKWTVR.

Netzhoppers gewinnen das Sechs-Punkte-Spiel

Die Bundesligavolleyballer des TV Rottenburg haben ihr Auswärtsspiel bei den Netzhoppers SolWo Königspark KW mit 3:0 verloren. „Wir haben heute unser Spiel nicht auf das Feld bekommen und unsere Chancen nicht genutzt“, sagte ein sichtlich enttäuschter Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger im Anschluss an die Begegnung.

KW beginnt stark

Die Gastgeber erwischten den TVR im ersten Durchgang auf dem falschen Fuß. Müller-Angstenberger setzte auf die gleiche Starting-Six, wie beim Auswärtsspiel in Herrsching. Ohne die Leistungsträger Filip Gavenda und Björn Andrae aber mit einem starken Theo Timmermann und Robin Hafemann führten die Brandenburger zur ersten technischen Auszeit schon 8:2. Rottenburg fing sich, Netzhoppers-Coach Mirko Culic reagierte aber prompt mit der Auszeit (10:6). Zwar konnte Paul Henning mit seinem Ass zum zwischenzeitlichen 23:19 den Spielstand verkürzen, die Netzhoppers brachten den Durchgang dennoch über die Ziellinie (25:19). Müller-Angstenberger: Der Gegner war gefühlt an jedem Ball dran und hat schwierige Situationen clever gelöst.“

Rottenburg schnuppert am Ausgleich

Zwei Mal hatte Müller-Angstenberger seine Formation im ersten Durchgang gewechselt. Federico Cipollone kam für Philipp Jankowski, Tim Grozer für Johannes Schief. Die erwünschte Partie auf Augenhöhe bekamen die Zuschauer dann im zweiten Satz zu sehen. Führungswechsel, hitzige Diskussionen am Spielfeldrand und sich aufreibende Domstädter sah der geneigte TVR-Fan. Müller-Angstenberger nach dem Spiel: „Diesen Durchgang hätten wir gewinnen müssen, um uns zurück ins Spiel zu bringen.“ Die Schlussphase gehörte wieder den Hausherren: 25:23.

Den Glauben verloren

Die Vorentscheidung schien gefallen und die Überzeugung schwand zunehmend, Zählbares aus Brandenburg mitzunehmen. Dem ausgeglichenen Start in Durchgang drei folgte eine Drangphase der Netzhoppers. Über 8:4 zur ersten technischen Auszeit wuchs der Vorsprung gar auf 22:13 an. Tim Grozer: „Enttäuschend war, dass wir am Ende nur noch mitgespielt und den Glauben an den Sieg verloren haben.“ 25:13 endete der letzte Satz, mit dem Königs Wusterhausen den Vorsprung zum TVR auf nun sechs Punkte ansteigen lässt.

Rang Mannschaft Spiele Punkte Sätze
1. VfB Friedrichshafen 16 48 48:6
2. BERLIN RECYCLING Volleys 15 34 36:19
3. United Volleys Rhein-Main 15 30 38:23
4. SWD powervolleys DÜREN 16 27 34:28
5. Volleyball Bisons Bühl 16 26 30:27
6. SVG Lüneburg 15 25 31:24
7. HYPO TIROL AlpenVolleys Haching 15 25 32:27
8. TSV Herrsching 16 25 33:33
9. Netzhoppers SolWo Königspark KW 16 13 18:38
10. TV Rottenburg 16 5 11:46
11. Bergische Volleys 16 0 8:48
Datum Heim Auswärts Ergebnis
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