Das Saisonziel war mit dem Erreichen der neuen Dritten Liga bereits vor dem Spiel geschafft. Entsprechend war es schwierig, Motivation aufzubauen, erklärt Trainer Hendrik Heger. „Aber eine solch indiskutable Vorstellung zum Abschluss war unnötig. Rekordverdächtig war an diesem Tag lediglich die Quote der Eigenfehler“, sagt er. „Die direkten Fehler, die wir im erstens Satz vor allem in Annahme und Angriff produzieren, machen wir sonst im gesamten Spiel nicht. Teilweise löste sich jede taktische Ordnung auf und die Spieler standen sich gegenseitig im Weg. Das wollen wir mal schnell abhaken.“ Der TVR II ist damit Dritter der Abschlusstabelle.
( Schwäbisches Tagblatt / 27.03.2012 )